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In diesem Text benutzen wir nur die männliche Form von Wörtern. Wir schreiben zum Beispiel nur Mitarbeiter. Wir meinen damit aber immer alle Geschlechter.

Was ist der Data Governance Act?

Data Governance Act ist Englisch und bedeutet:
Gesetz zum Daten-Teilen in Europa.
Die kurze Form ist:
DGA.

Der DGA ist eine Regel in der EU.
Die EU ist eine Gruppe von Ländern in Europa.
Deutschland ist auch in der EU.
 

Das Ziel ist:
In den Ländern in der EU soll man
Daten einfacher und sicherer teilen können.
Das soll den Unternehmen und den Forschern
in diesen Ländern helfen.
Und das soll allen Menschen in der EU helfen.

Warum ist das wichtig?

Daten werden geteilt.
Dann entstehen viele neue Ideen.
Dabei ist immer wichtig:
Die Daten müssen sicher sein.
Der DGA kümmert sich darum.
So bleibt Europa frei vom Einfluss anderer Länder.
Und Europa kann mit anderen Ländern mithalten.
 

Was ist neu?

Niemand muss Daten teilen.
Aber vielleicht möchte jemand Daten teilen.
Zum Beispiel Forscher und Bürger.
Oder Unternehmen und Behörden.
Der DGA gibt dabei klare Regeln und Sicherheit vor.
Es gibt auch andere Regeln zum Datenschutz.
Zum Beispiel die Datenschutz-Grundverordnung.
Die kurze Form ist:
DSGVO.
Diese anderen Regeln für den Datenschutz sind immer noch gültig.

Und es gibt jetzt eine Liste für die ganze EU.
In der Liste steht:
Welche Daten von einem Staat kann man sehen?
Die Liste ist zum Beispiel für Unternehmen und Forscher.

Was sind die wichtigsten Ziele des DGA?

Der DGA hat diese Ziele:

  • Vertrauen
    Jemand möchte Daten teilen?
    Dann gibt es jetzt klare Regeln.
    So wissen die Menschen:
    Meine Daten sind sicher.
    Dann möchten vielleicht mehr Unternehmen und Forscher
    ihre Daten teilen.
    Und mehr Bürger möchten ihre Daten teilen. 
  • mehr Daten nutzen
    Es gibt sehr viele Daten.
    Auch ein Staat hat viele Daten.
    Früher durfte man nur einen Teil von diesen Daten sehen.
    Jetzt darf man mehr von diesen Daten sehen.
    Unternehmen und Forscher dürfen
    die Daten vom Staat dann vielleicht benutzen.
    Auch die Bürger in dem Staat dürfen die Daten vielleicht sehen.
     
  • neutrale Helfer
    Manche Menschen haben Daten.
    Andere Menschen benutzen die Daten.
    Die Daten müssen zu diesen Menschen kommen.
    Dabei helfen neutrale Helfer.
    Neutral bedeutet:
    Die Helfer haben damit sonst nichts zu tun.
    Die Helfer geben nur die Daten weiter.
  • Daten spenden
    Für manche Themen braucht man sehr viele Daten.
    Zum Beispiel für Medizin oder für den Klima-Schutz.
    Dann ist wichtig:
    Man kann auch Daten spenden.
    Diese Daten helfen dann bei wichtigen Themen.
    Das geht mit dem DGA einfacher.
  • bessere Technik
    Man soll Daten besser miteinander teilen können.
    Dann können verschiedene Menschen
    die Daten einfacher gemeinsam verwenden.
    So können die Daten auch öfter benutzt werden.
    Dafür ist wichtig:
    Die Technik muss gut funktionieren
  • Länder in Europa arbeiten zusammen
    Die Länder in Europa sollen gut zusammenarbeiten.
    Die Länder sollen zum Beispiel einen Plan haben für:
    So teilen wir Daten miteinander.
    Dafür gibt es eine Gruppe aus Experten. 
    Diese Experten kümmern sich darum.
     

Was macht Deutschland?

Die Länder in der EU müssen sich an den DGA halten.
Dafür muss jedes Land ein eigenes Gesetz machen.
Deutschland hat auch ein Gesetz gemacht.
Das Gesetz in Deutschland heißt:
Daten-Governance-Gesetz.
Die kurze Form ist:
DGG.
Das DGG gilt seit dem 19. Mai 2026.
Diese Behörden kümmern sich um die Regeln im DGG:

  • Statistisches Bundes-Amt
  • Bundes-Netz-Agentur
  • FITKO
    Das ist die kurze Form von:
    Föderale IT-Kooperation

Übersetzt von inklusiv

https://inklusiv.online/

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15. Juli 2026

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